02.03.2026

Leserbriefe zur dauerhaften Sicherung unseres 2. Platzes erwünscht

Im Kölner Stadt-Anzeiger vom 12.02.2026 wird über die aktuellen Entwicklungen in Dellbrück berichtet – unter anderem über die Fläche unseres ehemaligen Aschenplatzes am Thurner Kamp (Artikel zum Abruf).

Derzeit finden dort Forschungsbohrungen des Geologischen Dienstes NRW statt. Nach Abschluss der Arbeiten soll die Fläche wieder als Rasen hergestellt und unserem Verein für Trainingszwecke von Kindern und Jugendlichen zur Verfügung gestellt werden. Das ist ein wichtiges und positives Signal für unsere Jugendarbeit!

Gleichzeitig bleibt die Fläche jedoch weiterhin als Ausgleichsfläche für andere Baumaßnahmen im gesamten Stadtgebiet vorgesehen. Angesichts des seit Jahren bekannten und anerkannten hohen Bedarfs an Trainingsflächen für unsere Kinder- und Jugendmannschaften halten wir es für folgerichtig, den Platz nun dauerhaft wieder einer Sportnutzung zuzuführen – so wie es seiner ursprünglichen Bestimmung entspricht.

Wir rufen daher alle Eltern, Mitglieder und Unterstützerinnen und Unterstützer auf, ihre Meinung in Form eines Leserbriefs an den Kölner Stadt-Anzeiger (leserforum@kstamedien.de) zu richten. Schreibt warum es absolut sinnvoll ist, dass der Platz wieder dauerhaft von unserem Verein genutzt werden sollte: lange Wartelisten, kleine Trainingsflächen, ein Sportverein als gesunde Abwechslung im Alltag eurer Kinder, etc.

 

Ein Beispiel:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich nehme Bezug auf Ihren Artikel „Im Einsatz fürs Veedel“ vom 12.02.2026.

Als Dellbrücker freue ich mich sehr, dass viele bislang schlummernde Projekte in unserem Stadtteil nun sichtbar vorangetrieben werden. Es geht voran – das zeigt sich nicht zuletzt an der begonnenen Umgestaltung des Dellbrücker Marktplatzes, auf die die Bürgerinnen und Bürger viele Jahre warten mussten.

Besonders positiv ist das Signal für den SV Adler Dellbrück und die zahlreichen Ehrenamtlichen in der Jugendarbeit: Der ehemalige Aschenplatz am Thurner Kamp, auf dem derzeit Forschungsbohrungen des Geologischen Dienstes NRW stattfinden, soll nach Abschluss der Arbeiten wieder als Rasenfläche hergestellt und Kindern sowie Jugendlichen für Trainingszwecke zur Verfügung gestellt werden. Damit wird dem dringenden Bedarf der Jugendarbeit Rechnung getragen und das sportliche Angebot im Veedel gestärkt.

Gerade deshalb wäre es nur folgerichtig, die Fläche dauerhaft der Sportnutzung zuzuführen, statt sie parallel als potenzielle Ausgleichsfläche für Baumaßnahmen des Sportamtes im gesamten Stadtgebiet vorzuhalten. Für solche Ausgleichsmaßnahmen lassen sich sicherlich weniger dringend benötigte Flächen finden. Für die Kinder und Jugendlichen in Dellbrück hingegen sind wohnortnahe Sportflächen nicht ersetzbar.

Hier bietet sich die Chance, ein klares Zeichen für die Förderung des Breitensports und des ehrenamtlichen Engagements zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen
 

Unsere Jugend braucht Planungssicherheit

Je mehr Stimmen deutlich machen, wie wichtig eine verlässliche und dauerhafte Trainingsfläche für unsere Kinder und Jugendlichen ist, desto stärker wird das Signal an Politik und Verwaltung.

Macht alle mit!